Bin ich unsterblich?
Shownotes
Fühlen wir uns manchmal unsterblich? In dieser Folge sprechen Julia und Renske über die ganz unterschiedlichen Arten, wie Menschen mit ihrer eigenen Endlichkeit umgehen. Sie erzählen von Begegnungen mit Menschen, die den Gedanken an den Tod konsequent verdrängen, von großer Angst vor dem Unbekannten und von jenen, denen ihr eigener Abschied erstaunlich gleichgültig ist. Außerdem werfen sie einen Blick auf den Longevity-Trend und die Frage, warum der Wunsch nach einem möglichst langen Leben manchmal den Blick auf das eigentliche Leben verstellt.
Eine Folge über die Angst vor dem Sterben, den Wunsch nach Unsterblichkeit und einen gelasseneren Blick auf die eigene Vergänglichkeit.
Transkript anzeigen
00:00:04: Willkommen in unserem Bestattungsladen auf St.
00:00:06: Pauli!
00:00:07: In diesem Podcast erzählen wir von besonderen, merkwürdigen und manchmal auch humorvollen Begegnungen in unseren Bestattungsladen auf St.-Paul-Lie und sprechen über den Tod des Sterben und die Trauer – neulich im Bestattlungsladen der Podcast, der nicht ins
00:00:19: Dunkel bringt.
00:00:25: Renzke fühlst du dich unsterblich?
00:00:28: Nö.
00:00:31: Ne ich fühle mich nicht unsterbig bin auch total fein mit dem Gedanken das irgendwann Schluss ist.
00:00:36: Aber es gab lange Phasen in meinem Leben, wo ich überhaupt nicht darüber nachgedacht habe dass mein Leben irgendwann vorbei sein könnte.
00:00:46: Also wo ich mich wahrscheinlich unsterblich gefühlt habe da hat das überhaupt gar keine Rolle gespielt, dass ich irgendwann sterben könnte Ich hab mir keine Gedanken darüber gemacht was das für mich bedeuten würde wie ich das haben wollen würde.
00:00:59: ja also Ja und ich glaube das ist auch in Ordnung
00:01:04: Aber teilweise hab ich die Phasen immer noch ... Also, ja.
00:01:08: Ich bin Bestatterin aber mach mir jetzt auch nicht ständig Gedanken über mein Tod und es gibt ... Es gibt schon noch Phasend wo ich mich unsterblich fühle doch?
00:01:16: Ja!
00:01:17: Ich glaub wirklich dass das in Ordnung ist.
00:01:18: Ich glaube es gibt Phasende in einem Leben Wo das ganz normal ist Dass man sich überhaupt nicht damit befasst dass das Leben zu Ende sein könnte.
00:01:28: Das soll es auch nicht, es sei denn, es kommt ein Unfall oder eine schlimme Krankheit.
00:01:32: In den meisten Fällen ist das aber nicht und die kommt nicht.
00:01:34: Und der Unfall kommt stritt auch nicht ein.
00:01:38: Dann gibt's eben diese Phasen in denen es darum geht irgendwas aufzubauen.
00:01:42: Kindzukriegen, einen Haus zu bauen, Baum zu pflanzen, was zu produzieren ... Das sind nicht die Phasien, in denen man darüber nachdenkt dass alles irgendwie vorbei sein könnte oder wie es zu Ende gehen könnte.
00:01:56: Das ist ja auch gut so.
00:01:59: Also es wird ja nur problematisch, wenn man richtig panik davor hat oder sich das komplett ausblendet und gar nicht damit beschäftigt.
00:02:12: Dann wird's wirklich problematischer weil dann... Ja!
00:02:16: Und da hab ich ein Beispiel unsere Nachbarin.
00:02:21: Neben uns ist hier ein Friseur unterarbeiten zwei Männern und sehr viele Frauen Und die Frauen reagieren unterschiedlich auf uns und die eine ist mir
00:02:35: eigentlich vorher auch gar nicht aufgefallen.
00:02:36: Ja, kaum aufgefallen, ne?
00:02:37: Die...
00:02:38: Also, kaum!
00:02:40: Und meine Friseurin war lange im Urlaub und ich war so generfniger zu.
00:02:45: ach kommen Ich gehe da jetzt rüber und sie schneiden mir schnell die Spitzen um bin da rein und dann bin ich da auch nach hinten reingeführt worden.
00:02:50: Ich wusste nicht dass dahinten noch einen Raum gibt und dann wurde ich auf ihren Stuhl gesetzt.
00:02:55: Und ihr habt schon gemerkt so richtig cool fand sie es nicht Mir jetzt die Haare schneiden zu müssen, bis wir in ein Gespräch gekommen.
00:03:03: Und dann habe ich einfach sehr schnell gemerkt, dass sie wirklich komplett dicht macht bei dem Thema Tod.
00:03:10: Ich kann jetzt auch nicht mal sagen ob sie da vor Panik hat.
00:03:12: Soweit würde ich gar nicht gehen.
00:03:13: aber das ist nichts womit sich beschäftigen möchte und das hat sie schon auch artikuliert nie.
00:03:23: Das ist nichts für mich.
00:03:24: Da möchte ich mich nicht mit beschäftigen.
00:03:27: Und dann sind wir so langsam ins Gespräch gekommen und zum Schluss meinte sie schon, ach man das war jetzt gar nicht so schlimm mit ihr auch mal drüber zu reden.
00:03:35: Ja es ist krass dass die das dann wirklich mit uns verbinden also dass sie die Angst oder ja doch die Angst die Furcht davor dass es das Leben endlich isst?
00:03:46: Mit uns als Personen.
00:03:48: Wir sind dir Spiegel!
00:03:49: Wir sind die Endlichkeitsspiegel.
00:03:51: Ja wir sind der Tod...der Gefadertod.
00:03:53: du und ich Nein, aber wir hatten eine noch krassere Geschichte.
00:04:00: Hatten wir ja auch ganz am Anfang als wir uns selbstständig gemacht haben.
00:04:03: Da hatten wir eine kurze Zeit ein Büro bezogen und in einem Gemeinschaftsbüro also einen kleinen Raum in einem gemeinschafts-Büro um uns herum war alles voller Grafiker und Architekten und Kulturmanager und Menschen die Dinge im Internet tun die alle so ein bisschen überrascht waren, über das was wir da nun vor hatten.
00:04:23: Aber sie schnell damit abgefunden hatten.
00:04:24: und dann gab es aber noch die zwei Ladies über uns eine Schneiderin und eine Goldschmiedin, die sich zusammengetan hatten und tatsächlich um das Thema Hochzeit gekümmert haben also ja auch mit also mit Dingen im Leben die sehr gegensätzlich zudem sind was wir tun.
00:04:48: Die eine von den beiden hat uns richtig gemieden.
00:04:51: Also, die konnte uns nicht mal in die Augen gucken und Hallo sagen.
00:04:57: Wir haben uns da freundlich begrüßt.
00:04:59: Es gab ne Küche ... Da hat man sich gesehen.
00:05:03: Die hat uns nicht gesehen oder hat den Raum verlassen, wenn wir da waren.
00:05:08: Und dann gab's irgendwann mal so'ne kleine Feierlichkeit.
00:05:11: Ich weiß gar nicht mehr genau zu welchem Anlass.
00:05:14: Da ging das mit dem Ausweichen nicht mehr.
00:05:16: Und ich weiß noch, wie sie da stand und mich angeguckt hat gesagt.
00:05:19: Ich habe so einen Schiss wenn ich euch sehe ihr macht mir so Angst!
00:05:24: Und ich bin aus allen Beugen gefallen.
00:05:29: Also gekränkt auch auf eine Art und Weise weil ich dachte also ich bin das doch nicht.
00:05:36: Wie kannst du das denn jetzt so?
00:05:39: Wow Wir sind dann ins Gespräch gekommen und haben weitergesprochen.
00:05:47: Sie hat davon erzählt, dass sie selber nicht genau weiß, woher das kommt?
00:05:54: Es gibt eigentlich keinen Auslöser.
00:05:56: Also nichts, was irgendwie Schlimmes passiert ist in ihrem Leben kein früher Tod der Eltern oder einer nahestehenden Person.
00:06:05: Ja, sie hat einfach diese absolute Panik ... wenn sie darüber nachdenkt was nach dem Sterben, was im Tod passieren soll.
00:06:15: Dieses Gefühl des Nichts lähmt sie und das baut einen krassen Druck auf sie auch in der Hinsicht, dass sie ... Das Gefühl hat, sie muss im Leben etwas geleistet haben, damit sie es verdient hat zu leben.
00:06:33: Sozusagen, ne?
00:06:34: Damit sie dann sterben kann.
00:06:38: Es war wirklich spaute sich immer so weiter auf Polterte alles so aus ihr Raus.
00:06:43: Das war wirklich krass zu hören.
00:06:47: einfach, dass das jemandem so passieren kann.
00:06:49: Ich glaube tatsächlich, dass es einige Menschen gibt.
00:06:52: ich hatte das auch in meinem Umfeld als ich als Bestatterin angefangen habe zu arbeiten.
00:06:56: Dass es da Arbeitskolleginnen gab die mit mir nicht drüber sprechen konnten und ich war natürlich voll.
00:07:01: also ich hab gerade angefangen in dem Bereich.
00:07:03: ich durfte mich ausprobieren ich habe Sachen gelernt ich habe Dinge erfahren wollte erzählen und konnte das mit vielen Menschen nicht, weil ich gemerkt habe dass da wirklich teilweise blanke Panik aus den Augen gesprochen hat.
00:07:21: Ja... Das ist schon dann so die extremen Version.
00:07:28: Ich denke gerade drüber nach Und ganz ehrlich, ich finde es irgendwie beruhigend wenn ich mir vorstelle Es kommt danach einfach nichts.
00:07:36: Man is tot und dann ist
00:07:38: Ruhe.
00:07:40: Das ist überhaupt nichts, was mich auch nur annähernd irgendwie panisch werden lässt.
00:07:44: Sondern der Gedanke daran macht mich jetzt schon ruhig!
00:07:49: Ja das habe ich... Der Frau die da über uns dieses Atelier hatte auch erzählt und wir haben dann noch ein bisschen weiter drüber gesprochen und irgendwann viel später paar Wochen später kam sie nochmal und meinte so dass hätte ihr schon geholfen.
00:08:04: nicht dass jetzt die Angst komplett weg wäre aber einfach nur ja auch da wieder diese Personifizierung ist Todes durch uns eigentlich.
00:08:12: Dass sie, also dadurch dass sie gemerkt hat das wir auch ganz normale Menschen sind Die Familien haben die ein Leben haben die Hobbys haben die auch andere Dinge tun Hat ihr das so ein bisschen die Angst?
00:08:27: Also einen stückweit Angst genommen nicht komplett aber Ein bisschen hat es ihr geholfen.
00:08:34: Es gibt ja Seit ein paar Jahren eine Bewegung, würde ich es nennen der Longivity.
00:08:43: Also den Menschen die versuchen ihr Leben zu verlängern.
00:08:47: Gut, die kommen ja nicht zu uns.
00:08:49: Die sterben ja nicht, sie nehmen ihre Pillen... Ich spreche neben Pestatter, brauchen sie ja
00:08:54: nicht.
00:08:54: Aber die kommen
00:08:56: ja ... Nee, Sie persönlich kommen nicht zu uns aber die Menschen, die mit Ihnen zu tun haben kommt zu uns und beschweren sich bei uns dass sie Sie nicht mitbringen können weil sie nichts
00:09:04: davon... Da soll ich dachten, dass Sie mich sterben!
00:09:11: ist ja sozusagen dann das Extrem.
00:09:13: Ich weiß nicht, ob das auch aus dieser Angst herauskommt oder ob das einfach eine Nichtbeschäftigung, also sich nicht beschäftigen wollen mit diesem Thema, ob dass der Grund ist ... Auf jeden Fall findet der Tod oder der Sterben bei diesen Menschen überhaupt nicht statt.
00:09:29: Die verlängern ihr Leben immer weiter und ...
00:09:32: Sehen auch ewig jung aus?
00:09:33: Wollen
00:09:34: ewig Jung aussehen nehmen viele ... Genau, Nahrungsergänzungsmittel leben total asketisch Botox, was auch immer.
00:09:42: Also viele, viele Hilfsmittel die es ja nun inzwischen gibt und dank der Medizin werden wir ja auch älter.
00:09:50: Aber das macht ja etwas mit unserem Selbstverständnis auch und das macht auch was mit dem ... Ja also ich find's schwierig tatsächlich so lange sich Dinge zu versagen und Dinge nicht zu tun.
00:10:06: Ich weiß nicht... Feiern zu gehen, Süßigkeiten zu essen, Zucker zu sich nehmen.
00:10:13: Alkohol trinken?
00:10:15: Oder sich dem Genuss zu entziehen, damit man möglichst länger lebt
00:10:23: und dann allein weil die anderen nicht mitgezogen haben.
00:10:25: Dann sitzt der mit Hundertfünf, Zucker freien Cola... Genau was an einem Selleriestängelchen und bis allein.
00:10:31: Wenn du
00:10:31: es bis dahin geschafft hast, genau.
00:10:33: oder die anderen, die dann vielleicht doch mitgezogen haben aber dann vielleicht einen Unfall hatten und das dann doch nicht schaffen.
00:10:39: also dem kannst du dich ja auch nicht entziehen.
00:10:42: Das ist so ein tatsächlich finde ich ungesunde Wendung hin zu diesem.
00:10:47: Ich kann für immer leben Und damit eben auch eine Abwendung von dem Thema Was wir also was unser Hauptthema ist.
00:10:58: Ja und ich glaube, dass es tatsächlich wirklich schwierig ist für die Menschen, die drumherum sind.
00:11:05: Und dann gibt's ja auch noch den, der komplett wumpel ist.
00:11:10: Denen ist das egal...
00:11:13: Dass sie irgendwann sterben?
00:11:15: Genau!
00:11:16: Also denen ist egal, dass sie sterben und denen ist eigentlich auch egal was danach mit ihrem Körper passiert und leben damit auch ganz gut.
00:11:23: Ich würde noch nie mal sagen, dass das die große Verdrängung ist sondern es ist ihnen egal Familienmitglieder, Freunde, Ehemänner, Ehefrauen.
00:11:33: Die darüber aber gerne mal sprechen möchten und können das nicht.
00:11:37: Und da waren wir ja doch vor ein paar Monaten bei einem Hausbesuch Mutter und Tochter.
00:11:43: Die Tochter hatte uns angerufen?
00:11:44: Sie
00:11:44: wollte so unbedingt dass wir mit ihrer bisschen verrückten renitenten Mutter jetzt ins Gespräch gehen wie denn ihre Beerdigung aussehen soll.
00:11:56: Und ich kann mich nur wirklich mit einem Lächeln an dieses Gespräch erinnern, weil diese Mutter einfach ... die war herrlich.
00:12:02: Ich weiß noch dass sie uns begrüßt hat und sie saß da, sie sah fantastisch aus, saß glaube ich auf der Sitzfläche von ihrem Rollator auf so'n G-Wagen und guckte uns an, was wollen Sie denn hier?
00:12:12: Ich geb doch noch!
00:12:14: Da muss sich das erste mal schon lachen und irgendwann habe ich kurz vom Lachanfall.
00:12:20: Der war das einfach oder ist das wahrscheinlich immer noch echt egal?
00:12:23: Und diese Tochter möchte aber so unbedingt die Dinge geklärt und in trockenen Tüchern haben.
00:12:29: Da gibt es auch ein bisschen Familienzwistigkeiten, und sie möchtet dass jetzt einfach mit ihrer Mutter besprechen damit es
00:12:36: abgehakt ist.
00:12:38: Genau ich glaube das ist tatsächlich der Punkt.
00:12:41: Der Mutter ist es sehr egal und die Tochter kann das nicht annehmen.
00:12:44: also die Tochte kann das Nicht hinnehmen und sagen ja gut dann ist es dir egal dann bestimme Ich Weil das war was die Mutter, glaube ich, ihr immer auch wieder versucht hat zu sagen.
00:12:54: Macht doch einfach!
00:12:55: Es ist mir wirklich egal.
00:12:57: Mach ne Beerdigung so wie es für dich gut ist und das konnte die Tochter nicht annehmen.
00:13:02: Und ich glaube tatsächlich dass da andere Probleme in der Familie und in der Kommunikation und in diesen ganzen Familienverhältnissen irgendwie waren, die der Grund dafür waren... überhaupt nicht auf einen Nenner gekommen sind.
00:13:15: Und wir sollten da so ein bisschen als Mittlerinnen fungieren und das hat aber auch überhaupt nicht funktioniert, weil wir so fasziniert waren von dieser tollen alten Frau die so gut über das Leben dachte eigentlich ähnlich wie wir.
00:13:26: ja dann ist halt Ruhe, dann ist es halt gut.
00:13:27: sie war sehr aus Leben fokussiert und da hatte hat viel daran gesteckt hat sich hat sich abgearbeitet dafür dass Sie und Ihre Kinder ein gutes Leben haben.
00:13:38: Die hat bis ins hohe Alter weitergearbeitet.
00:13:41: Ihre Wohnung war voll mit Fotos von Menschen, die sie da begleitet haben.
00:13:46: Die steckte mit Beinbeinen einfach absolut tief drin im echten
00:13:50: Leben.".
00:13:52: Und erinnerst du dich noch?
00:13:53: Die war ja dann auch schon ein bisschen fennig Fuchs aber auf eine gute Art und Weise.
00:13:59: Oder wir haben ihr erzählt, dass ihr noch in der Kirche ist, würde der Fahrer für Sie ... Eine Trauer-Gottesdienstheit und sie müsste es nicht bezahlen.
00:14:07: Und dann war sie doch davon der Idee so angefixt, ja stimmt!
00:14:10: Ich habe mir die Kirchensteuer jetzt, dann sollen Sie das mal machen?
00:14:13: Dann wollen Sie doch noch diese Trauerfeier... Da musste ich dann so lachen.
00:14:17: Einfach dieser Gedanke, da nehme ich das auch noch mit wenn ich kriegen kann.
00:14:22: Genau Aber nicht, weil sie das unbedingt wollte.
00:14:25: Weil das eine Vorstellung von ihr entsprach ... Es war mehr so ein.
00:14:30: Ach, das geht auch!
00:14:32: Ja, aber eigentlich ist es mir egal.
00:14:33: Dann mach
00:14:34: doch
00:14:35: oder lass es bleiben.
00:14:37: Wie auch immer und dieses Gespräch haben wir irgendwann beendet.
00:14:41: total unbefriedigend für die Tochter, die sich dann bei uns entschuldigt für das Verhalten ihrer Mutter.
00:14:46: Wir sagen ja, aber es ist alles okay.
00:14:48: also man muss doch jetzt auch niemanden zwingen dazu.
00:14:52: Und dann hat die später noch angerufen bei uns
00:14:54: und wollte
00:14:54: ihn ein paar Mal noch so gerne.
00:14:57: War wirklich verzweifelt, weil sich die Mutter nicht mehr dazu bewegen ließ, darüber zu sprechen.
00:15:02: Hatte sie ja nun jetzt einmal gemacht, es war vorbei.
00:15:07: Wir haben dann noch einige Spreche da rein investiert um einfach die Tochter auch wieder runterzubringen von diesem Trichter, dass sie das jetzt regeln müsste.
00:15:18: Ich hoffe Sie jetzt geschafft!
00:15:20: Neulich im Bestattungsladen ist eine Produktion der gute Leudefabrik im Kooperation mit Ahalradio.
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