Standardbestattungen
Shownotes
Was ist heute eigentlich eine Standardbestattung? Julia und Renske sprechen darüber, wie unterschiedlich Abschiede aussehen können – auf St. Pauli, auf dem Dorf und von Familie zu Familie.
Es geht um Feuer- und Erdbestattungen, klassische Rituale und die Frage, wie viel Tradition eine Trauerfeier braucht. Was auf dem Dorf selbstverständlich dazugehört, kann auf St. Pauli schon ganz anders aussehen. Warum eine Currywurst auf dem Jungfernstieg manchmal der passendere Leichenschmaus ist, weshalb kleine Süßigkeiten eine große Bedeutung haben können und warum es trotz aller Individualität einen gewissen Rahmen braucht.
Außerdem erzählen Renske und Julia von einer sehr klassischen Bestattung, bei der plötzlich Symmetrie, große Kerzenleuchter und traditionelle Dekoration gefragt waren – und warum auch das am Ende genau richtig sein kann.
Denn das Wichtigste ist: Der Abschied muss zu dem Menschen und seinen Angehörigen passen.
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00:00:04: Willkommen in unserem Bestattungsladen auf St.
00:00:06: Pauli!
00:00:07: In diesem Podcast erzählen wir von besonderen, merkwürdigen und manchmal auch humorvollen Begegnungen in unseren Bestattungsladen aus St.Pauli und sprechen über den Tod des Sterben und die Trauer – neulich im Bestattlungsladen der Podcast, der nicht ins
00:00:19: Dunkel bringt.
00:00:38: Wir haben fast neunzig Prozent Feuerbestattung mehr.
00:00:41: Mehr meinst du?
00:00:42: Ja, aber wir haben zwischendurch auch so Erdbestattungswochen.
00:00:43: Sagen wir mal jetzt sind wieder Erd BestattungsWochen bei Fahrwellen.
00:00:46: Aber versuch's aufs Jahr zu sehen!
00:00:48: Ja.
00:00:49: Neunzig-Prozent-Feuerbestattungen also Standard wäre Feuerbestättung nicht auf dem Friedhof keine Grabpflege gar nichts.
00:00:57: vielleicht SeebestattUNG vielleicht in den Wald kein leichen Schmaus weil es geht halt um das Geld.
00:01:03: auch bei uns viel verständlicherweise
00:01:06: Ja, das ist aber, würde ich jetzt echt sagen so Farwel und St.
00:01:09: Pauli weil, ey mein, sind wir mal ehrlich Hamburg ist eine reiche Stadt.
00:01:13: Wir kennen unsere ganzen Bestatterkollegen die da ein anderes Besteck auffahren.
00:01:18: Es gibt so viele Familien hier wo das überhaupt keine Rolle
00:01:22: spielt Das stimmt.
00:01:23: Wo es echt egal ist
00:01:24: Das stimmt.
00:01:24: Aber davon mal abgesehen glaube ich schon.
00:01:27: Also vom Finanziellen jetzt mal ab gesehen glaub ich schon dass so die Standardbestattung nicht mehr so in ist In Hamburg, in Großstädten.
00:01:37: Also nicht mehr... Ja.
00:01:42: Was ist eine Standardbestattung?
00:01:44: Naja ne Standard-Bestattung ist es stirbt jemand dann hat man vielleicht ne Aufbarung Man hat nen Trauerfeier im Sinne von nem Trauer Gottesdienst, man hat auf jeden Fall nen Leichenschmaus.
00:01:59: Das würde ich sagen ist Standard.
00:02:02: Also auf dem Dorf ist die Aufbarungen schon standard
00:02:06: Auch jetzt noch?
00:02:06: Ich erinnere an meine Mutter.
00:02:08: Meine Mutter hat immer erzählt, früher hat so das Totenglöckchen geleutet.
00:02:11: dann sind die schnell aus Fahrrad gestiegen und sind zu der kleinen Friedhofskapelle unterlagen sie.
00:02:17: Und da lag natürlich alles mögliche und dann war es mal spannend, mal gruselig, mal traurig.
00:02:21: aber das war für die so völlig normal sich die Toten anzugucken.
00:02:23: Ja natürlich!
00:02:24: Das ist bei uns in Ostfriesland auch so, da ist das auch total normal.
00:02:27: Da liegen die noch in der Kapelle ja weil ihr keine Kühlung habt oder was?
00:02:31: Genau
00:02:33: Nein, das stimmt nicht.
00:02:34: Es gibt viele Bestattungsunternehmen die eigene Kühlung haben.
00:02:36: aber ich glaube der Standard ist dass die Verstorbenen auf dem Friedhof in der Kapelle in so einem kleinen Nebenraum aufgebaut werden
00:02:45: Was ja die Farbefrauen prinzipiell erst mal gut
00:02:47: finden.
00:02:49: Das finden wir ja super.
00:02:50: Aufbauung und Abschiednahme nennen wir es, das finden wir schon richtig gut.
00:02:53: Wir finden
00:02:53: sowieso, also Standardbestattung ist nichts was wir jetzt nicht schlecht finden.
00:02:59: Es läuft einfach nur auf ein Dorf sehr anders als in der Stadt.
00:03:02: Wir haben uns da letztens in so eine Dorfbestattung reinquatschen
00:03:05: lassen.".
00:03:06: Oh
00:03:06: ja, und die War-Aufendorf.
00:03:08: Das heißt das war auch noch ein richtig weiter Anfahrtsweg über eineinhalb Stunden...
00:03:14: Für uns?
00:03:14: Ja für
00:03:15: uns!
00:03:16: Und da ging es wirklich darum dass der Schützenverein noch da war und das muss man so machen und das ganze Dorf muss kommen.
00:03:23: Dann hatten wir aber trotzdem eine Rednerin und kein Pastor.
00:03:30: Fancy und ich würde jetzt sagen, das war für unsere Verhältnisse eine sehr konservative Freieretnerin.
00:03:37: Aber das war schon... Danach habe ich schon gehört wie Sie drüber gesprochen haben oder auch den Aufbau mit der Ohne- und dem Bild und die Musikauswahl was für uns alles...
00:03:49: Was für uns Standard war aber eben auf dem Dorf dann doch gar nicht Standard.
00:03:54: Das war schon sehr modern und anders und hatten sie so nicht erlebt, fanden es aber gut!
00:03:57: Fanden sie
00:03:58: gut.
00:03:58: Ja, und das ist ja dann oft das Thema was sagen denn die anderen?
00:04:01: Also was sagen den die Nachbarn?
00:04:04: Was sollen die denn denken?
00:04:07: Und dass es auf dem Dorf genauso wie bei uns also auch bei uns ist das oft Thema.
00:04:12: wenn wir dann Alternativen zum herkömmlichen oder zum Standard suchen Dann ist die Frage ja, es reisen Menschen zum Beispiel aus Süddeutschland an.
00:04:21: Die kennen das dann dass man so ein Sterbebildchen hat was man sich denn in die Bibel legt danach?
00:04:26: Genau du kennst das weil du ja auch Süd-Deutschlands kommst oder dort aufgewachsen bist.
00:04:30: Ich mag
00:04:31: Sterbebildchen!
00:04:33: Und das ist aber wiederum was, was man hier überhaupt nicht kennt.
00:04:35: Wenn ich jetzt hier zu einer Druckerei gehe und sage Ich möchte ein Sterbebildchen drucken dann wissen die nicht welches Papier.
00:04:41: Das ist nämlich so ein dünnes Flatterpapier
00:04:42: und glänzend
00:04:43: glänzen hoch glänzt also wirklich genau das Gegenteil von dem was man sonst so im Trauerdruck nimmt.
00:04:49: da ist es dann eher zurückgenommen matt nicht farbig und Da suchen wir dann alternativen.
00:04:54: letztens habe ich zum Beispiel mit der Familie Dann einfach eine schöne a-sechs post diener sechs postkarte gemacht.
00:05:00: So dass ist nichts was man sich passt
00:05:02: in die bibel.
00:05:03: Genau, waren aber auch glaube ich keine Gäste da die das tun wollten.
00:05:08: Aber die was mit nach Hause nehmen wollten und dass ist dann ja so ein bisschen das wir gucken so ein bischen.
00:05:12: was kann man statt dessen was sonst vielleicht so gekannt wird erwartet wird auch einfach von den Gästen.
00:05:20: Was kann man anpassen?
00:05:21: also Stadt Kaffee und Kuchen Dann eine Currywurst auf dem Jungfernsteg zum Beispiel.
00:05:27: Ja, das war auch gut.
00:05:28: Ich weiß wie du meinst aber auch da und das war eine super offene Truppe.
00:05:33: Auch die fanden es im ersten Moment hat sie mir danach erzählt komisch dass wir meinten Oh jetzt im Stehen die Wurst essen als ihr dann erzählt habt ja aber das war seine letzte Mahlzeit Und deswegen teile ich diesen moment einfach nochmal mit euch Dann haben Sie's verstanden.
00:05:48: also das war selbst für Für Die Hamburger Gang War das ein bisschen zu Zu wenig im stehende Currywurst.
00:05:56: Es hat sich geglättet, sie fanden es dann
00:05:58: gut.".
00:05:58: Aber ja... Weil das ist es schon auch!
00:06:01: Man muss ja auch wenn man von diesem Standard und dem Weg abgeht immer ein bisschen gucken welchen Rahmen kann man trotzdem bilden?
00:06:08: Und da versuchen wir hier zu begleiten und nicht zu sagen ne klar ihr könnt das alles komplett frei machen so wie ihr wollt wird's schon weil die Erfahrungen haben wir auch gemacht dass wird ohne ganz ohne Leitplanken und ganz ohne zeremoniell wirds nicht
00:06:24: Das stimmt.
00:06:24: Man braucht einen Anfang, man braucht ein Ende.
00:06:27: Also die Sinnhaftigkeit eines Leichenschmauses, dass man es jetzt nicht so sehr nennen muss ist total in Ordnung.
00:06:34: Aber dieses Wiederübergehen in den Alltag, wieder übergehen ins eigene Leben, wieder lachen, wieder fast trinken und was essen – das ist sinnvoll nach einer Beerdigung.
00:06:45: Und noch in
00:06:46: der Gemeinschaft bleiben?
00:06:47: Genau!
00:06:47: Ja, das sagst du immer genau.
00:06:48: Dass wir
00:06:49: das wirklich zusammenbleiben.
00:06:50: Und das ist in der Regel auch auf dem Dorf nicht lang.
00:06:53: Das stimmt
00:06:54: Das sind eine Stunde, einerinhalb.
00:06:56: Aber dieses einmal kurz noch mit anderen Menschen in Verbindung sein macht Sinn danach.
00:07:03: Vor allem finde ich aber nach der Beisetzung also wirklich wenn man am Grab zusammenstand.
00:07:09: Dann
00:07:09: macht es richtig Sinn.
00:07:12: Oft haben wir dann ja auch das Problem oder oft besteht so ne Angst davor sich außerhalb der eigenen Familie und außerhalb deiner eigenen zugehörigen Kreise zu konfrontieren mit den anderen traurigen oder mit den andern trauernden Menschen.
00:07:29: Also ich hatte jetzt gerade den Fall, da war ein Mann gestorben.
00:07:34: er war schon dreiundachtzig aber er stand super im Leben er hat noch gearbeitet er ist jeden Tag unterwegs gewesen er hat mehr Schritte gemacht als wir alle zusammen in einem Monat und erst plötzlich verstorben.
00:07:46: und seine Familie war komplett rausgerissen und denen ist das richtig richtig schwer gefallen sich rauszuwenden.
00:07:56: Also das allererste Mal, die haben total Probleme gehabt zu sagen wir lassen die anderen auch rein in diesen Trauerprozess.
00:08:04: also Wir verstehen dass es auch viele Menschen gerade bei so einem berufstätigen Mann einfach viele kolleginnen gibt Die jetzt auch das bedürfnis haben eine trauerfeier Beizuwohnen und dabei zu sein oder um diesen menschen zu trauern und sich irgendwo einzutragen Blumen abzulegen zu einer Beerdigung zu gehen.
00:08:24: Das konnten die sich in den allerersten Tagen nach Sterben nicht vorstellen.
00:08:30: und ich weiß noch dieses erste Gespräch war, nein wir machen das ganz klein, nein das ist alles hier bei uns, nein!
00:08:34: Wir werden überhaupt nicht, nein auf gar keinen Fall.
00:08:37: Und ich dachte noch so wow ich glaube also da darf man.
00:08:43: Natürlich ist es gut, wenn man bei sich bleibt.
00:08:45: Es war für diese Menschen total gut, weil sie in der Familie stark miteinander waren.
00:08:52: Aber Sie durften darüber auch nicht vergessen, dass dieser Mann, der gestorben war, ein öffentliches Leben außerhalb der Familie geführt hat und er da viele Menschen und Kontakte hatte, die einen Recht zu trauern haben.
00:09:08: Und auch ein Recht, sich zu verabschieden.
00:09:10: Genau und auch die Möglichkeit bekommen sollen sich zu Verabschieben.
00:09:14: Und das nicht irgendwie selbst organisiert weil dann ist es eben wieder genau, denn es hat es nicht diesen Rahmen.
00:09:19: Ich habe sie aber erst mal gelassen und dachte ja er steht jetzt gerade noch nicht an dass wir entscheiden
00:09:25: wie
00:09:26: eine Traufeihe oder eine Beisitzung passieren soll und ich lasse sie einfach nochmal ein paar Tage.
00:09:31: und dann war's tatsächlich so, dass wir glaube ich ne Woche später miteinander gesprochen haben Und auf einmal hatte ich eine Trauerfeier in der Kapelle auf dem Friedhof.
00:09:41: Guck mal, recht klassisch!
00:09:42: Mit
00:09:43: über hundert Gästen zu organisieren.
00:09:46: Siehst du?
00:09:47: Wir haben es dann trotzdem ein bisschen auch an die Bedürfnisse der Familie angepasst.
00:09:51: Es war so dass die Beisetzung nicht gleich im Anschluss nach der TrauerFeier stattgefunden hat.
00:09:58: Es war also so das die Familie und es waren elf Personen die Familie, der Ängstekreis.
00:10:04: Nicht vor der Trauerfeier zum Beispiel, vor der Kapelle standen und Kondolenzen angenommen haben genauso wenig wie nach der Trauervereier wo es klassischerweise so ist oder nach der Beisetzung dass man sich dann am Grab aufreit und sozusagen die ganzen Hände schütteln muss von Menschen, die man im Zweifel noch nie gesehen hat.
00:10:21: manchmal sind sie auch soweit das sie einen umarm übersprungen.
00:10:28: Wir sind das Umgang in dem ich zwei Reihen vorne freigelassen habe für die Familie und sie dann durch den Seiteneingang ganz kurz vor der Trauerfeier reingekommen sind.
00:10:39: Und dann auch am Ende der Trauereihe von der Traurätnerin moderiert, wieder rausgegangen sind.
00:10:46: Dann hat eben die Trauerretnerin darum gebeten, dass man das respektiert.
00:10:49: Das hat gut funktioniert!
00:10:51: Wir haben allen anwesenden Gästen noch mal die Möglichkeit gegeben, einen langen Auszug zu machen Und das wurde auch sehr gut genutzt, also es war dann wirklich dieser Moment wo all diese Menschen die gekommen waren sich wirklich verabschieden konnten von diesen Menschen.
00:11:04: Aber
00:11:05: siehst du?
00:11:05: Das ist auch wieder der Rahmen!
00:11:06: Die Trauerrätnerin hat den Rahmen dann auch so benannt, hat gesagt dass wir machen jetzt was anderes, wir nehmen nicht die Kondolänzen an sondern... und dann muss es kommuniziert sein weil sonst wird's komisch oder ganz komisch werden.
00:11:18: Und statt eines Leichenschmouses gab es dann am Ende für alle eine kleine Süßigkeit, weil der Verstorbene der hatten mich auch Süßigkeiten geliebt und da gab es für alle zum Schluss nochmal So ein kleines Schokobonkschen, Karamellbonkschen für Indie-Hosen-Tasche.
00:11:30: Was man dann später vielleicht irgendwann nimmt.
00:11:32: Das ist so schön!
00:11:34: Aber wir können ja auch klassisch und wir mögen ja auch
00:11:36: Klassisch.
00:11:36: Ja total.
00:11:38: Ich habe da viel Freude dran wenn das von Anfang an kommuniziert
00:11:43: wird.
00:11:43: Stimmt wer hat denn der letzten so einen Fall?
00:11:44: Der hat sich etwas schwierig gestaltet.
00:11:47: Und einfach ich glaube inzwischen... ...der Fall hat sich so schwierig gestaltet weil die nicht bei uns waren.
00:11:52: Deswegen bin ich momentan sehr skeptisch ausgesucht.
00:11:54: Weil die
00:11:54: nicht im Laden waren.
00:11:56: Weil jeder, der bei uns in den Laden kommt sieht sofort und fühlt es auch.
00:12:01: Dass wir kein klassisches Bestattungsunternehmen sind.
00:12:05: Ja
00:12:07: Und dann kann ich sie in unserem Laden davon überzeugen dass wir das aber können anhand von Dekorationen die wir gemacht haben von Bildern.
00:12:15: Aber ist andersrum wenn ich zu Hause sitze ihn zu erklären Leute Das war schwierig und das ist fast in die Hose gegangen Weil die wollten das sehr klassisch und ich hatte halt nur unsere Dekorationen ihnen per Bildern geschickt.
00:12:29: Und war die ganze Zeit so, bis sie mir mit KI generiert in ein Bild geschickt haben wie sie es denn haben wollen.
00:12:36: Da kam dann aber auch mal Kerzenleuchte aufs Trapez, die wir überhaupt nicht haben.
00:12:41: Die haben wir uns geliehen.
00:12:42: Ja ja genau!
00:12:43: Das waren ja so richtige große Edelstahlkerzen-Ständer... Mit
00:12:47: vielen
00:12:49: Armen?
00:12:49: Mit dem man noch nochmal jemandem hätte um die Ecke bringen können Die ganz klassisch für viele, viele Bestattungsunternehmen... Also ich kenne die auch aus diesen ganzen Shops.
00:12:57: Also natürlich haben wir in der Branche diesen unglaublich teuer.
00:13:00: Ich möchte die auch nicht haben für uns!
00:13:01: Nein
00:13:02: werden wir auch nicht kaufen aber wir wissen ja wo wir sie leihen können inzwischen.
00:13:07: Aber das ist so der Standard tatsächlich für viele bestattungs Unternehmen in dieser Branche.
00:13:11: Die kaufen in diesen Online-Shops diese Dekorationen ein und dass es dann das was gelernt ist und was dann auch quasi erwartet ist.
00:13:19: Und das war auch eine was mich sogar.
00:13:21: also Wir dekorieren eigentlich nie symmetrisch.
00:13:25: Und das war das Wichtigste?
00:13:27: Es mussten ja sogar die Werkstücke von all sonst zweimal gemacht werden, damit es eine Symmetrie ist und dann haben sie mir geholfen beim Dekorieren und Stress war natürlich beim Bild hatte man ja nur eins.
00:13:38: Ja hätte man eigentlich zwei haben müssen
00:13:41: diese Symmetry und diese so Schlussendlich.
00:13:44: Sie waren super happy und dann bin ich das auch!
00:13:47: Ja
00:13:47: und dann hat das auch total Spaß gemacht.
00:13:50: Neulich im Bestattungslhaben ist eine Produktion der gute Leudefabrik im Kooperation mit Ahalradio.
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