Wer bezahlt die Bestattung?

Shownotes

Was passiert, wenn ein Mensch stirbt und niemand da ist, der die Bestattung organisiert oder bezahlen kann?
Julia und Renske von faarwel erklären in dieser Folge, wer in solchen Fällen zuständig ist, was eine Sozialbestattung von einer Bestattung durch die Stadt unterscheidet und welche Wünsche trotzdem berücksichtigt werden können. Außerdem geht es um Menschen, die ohne Angehörige sterben, und um die Frage, wie auch ohne klassische Trauerfeier ein würdevoller Abschied möglich ist.

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00:00:04: Willkommen in unserem Bestattungsladen auf St.

00:00:06: Pauli!

00:00:07: In diesem Podcast erzählen wir von besonderen, merkwürdigen und manchmal auch humorvollen Begegnungen in unseren Bestattungsladen aus St.Pauli und sprechen über den Tod des Sterben und die Trauer.

00:00:16: – neulich im Bestattlungsladen der Podcast, der nicht ins

00:00:19: Dunkel bringt.

00:00:39: auf dem Paragrafen X des Hamburger Bestattungsgesetzes fußt.

00:00:44: Wir bekommen in unregelmäßigen Abständen, ich glaube

00:00:51: je nachdem wie viele es sind.

00:00:52: ja manchmal ist das einmal die Woche, manchmal ist es nur zweimal im Monat oder auch vielleicht nur einmal im Monate ein Newsletter von den Hamburger Friedhöfen.

00:01:01: Das ist der sogenannte Paragraph C Newsletter und in diesem Newsletter sind alle verstorbenen genannt die ohne Bestattungsauftrag in der Hamburger Leichenhalle, in der hamburger öffentlichen Leichenhaler eingeliefert worden sind.

00:01:20: Und wir haben schon das ein oder andere Mal einen Menschen von dieser Liste gerettet!

00:01:26: Ja

00:01:28: aber da hatten wir eigentlich auch schon mehr oder weniger Aufträge.

00:01:31: Die haben sich nur ein bisschen zu viel Zeit

00:01:32: genommen.

00:01:33: Genau weil das ist es ja genau.

00:01:35: also es geht darum dass es eben niemanden gibt.

00:01:37: Also es gibt zehn Tage Zeit nach Versterben, zehn Tage in denen die bestattungspflichtigen Personen ein Bestattungsunternehmen beauftragen.

00:01:48: Ja

00:01:50: und dann kommen sie in die Hände von der Frau L man ihren Namen

00:01:55: darstellt.

00:01:55: In den richtigen Namen sein wir jetzt nicht.

00:01:57: Aber Frau L stelle ich mir auch wie eine Glocke vor dass sie sich kümmert sich.

00:02:03: so die kümmert

00:02:03: sich, die verstorben sind bei ihr und da muss man ihr die so richtig aus den Händen reißen.

00:02:08: also man muss einen Auftrag haben um sie wieder zu bekommen.

00:02:13: Letztens hatte ich einmal wieder Kontakt zu Frau L.

00:02:16: Hast du auch persönlich mit ihr gesprochen?

00:02:17: Ja, hab' ich.

00:02:18: Genau!

00:02:19: Und zwar wurden wir kontaktiert von einer Frau die wiederum eine junge Frau bei sich aufgenommen hat nachdem deren Mutter verstorben war.

00:02:30: Sie war zum Zeitpunkt des Todes ihrer Mutter Aminda-Jerich und der Tod lag nun auch schon einige Wochen zurück und inzwischen war sie volljährig Und wollte sich jetzt gern kümmern.

00:02:44: Diese Freundin hat uns kontaktiert und wollte sich über eine Sozialbestattung informieren.

00:02:49: Bei mir, als sie sich meldeten und sagten ja der Tod liegt jetzt auch schon über einen Monat, fast zwei Monate zurückklingelt es bei mir auch schon so ein bisschen oder dämmerte mir ein bisschen dass ich hier wahrscheinlich auf diesem Paragraph zehn Newsletter Zugriff haben sollte und da einmal reingucken sollte.

00:03:08: Und genauso war es dann auch, ich hab dann gesagt die schau einmal nach Ich denke dass die mutter bereits eingeäschert ist denn das ist das was dann irgendwann passiert Was frau el veranlasst?

00:03:21: Und genau so war es.

00:03:22: das heißt ich habe den namen der mutter auf dieser liste oder in diesem newsletter gefunden Und konnte dann aber noch ein bisschen was für diese junge frau tun Denn ich hab mit Frau L. Kontakt aufgenommen und sie gebeten, diese junge Frau in den Kontaktpool sozusagen mitaufzunehmen, denen Sie für die Beerdigung dieser ... Frau hatte.

00:03:44: Es gab nämlich tatsächlich noch zwei ältere Halbgeschwister, die waren auch schon informiert worden.

00:03:48: Und aus welchen Gründen?

00:03:50: Die jetzt nun nicht irgendwie für die Bestattung oder warum die nicht bestattungspflichtig waren, das weiß ich gar nicht so tief war ich da ja überhaupt nicht drin.

00:03:56: Aber am Ende war es eben so dass diese junge an der Beisetzung teilnehmen konnte und so immerhin noch erfahren hat oder dabei sein konnte, als ihre Mutter beerdigt wurde.

00:04:06: Und so nun jetzt eben auch weiß wo sie beerdicht wird weil diese Menschen die auf diesem Paragraph zehn Newsletter sind oder die dort erscheinen und die dort einen Platz bekommen werden anonym beerdigte.

00:04:19: sollte sich niemand melden der sie da runter rettet genau dieser Liste genau.

00:04:26: Sie werden ja sie werden krimiert, sie werden eingeäschert und dann werden Sie allen nüben beerdigt.

00:04:34: Es sei denn – das habe ich tatsächlich mal mit ihr besprochen – man hat einen kleinen Zettel in der Tasche, worauf steht dass man eine Erdbeisetzung möchte?

00:04:41: Das heißt wenn man das möchte muss man sich kümmern und dann bekommt man auch das!

00:04:46: Ja aber es ist ja relativ unwahrscheinlich, es ist wahrscheinlich eher für so... Also wer hat denn immer ein Zettl in der Tasche wo seine Beerdigungswünsche draufstehen, das ist schon so ein bisschen….

00:04:54: Naja.. Ich würde zum Beispiel obdachlos nach anderem.

00:04:57: Also Menschen, wo relativ klar ist, dass sich da keiner drum kümmern wird und das sie wahrscheinlich eher alleine sterben.

00:05:04: Den würde mich einer fragen, würde ich ihm es genau so sagen?

00:05:08: Schreib einen kleinen Zettel wenn du in die Erde willst im Sack.

00:05:11: Hab ihn bei dir!

00:05:13: Wenn es ein Wunsch gibt dann sollte man ihn irgendwo artikuliert und irgendwo festgehalten haben.

00:05:18: oder die Obdachlosen ja eh keine Schubblade oder...

00:05:22: Es ist die

00:05:23: Hosentasche

00:05:25: Und dann wird diesem Wunsch auch nachgegangen, genauso wie es eigentlich auch bei der Sozialbestattung ist.

00:05:29: Also es gibt einmal Bestattungen von Amtswegen das ist das was die Frau L organisiert und dann gibt es die Sozial-Bestattung dass es dann wenn es eben bestattungspflichtige Menschen gibt die auch ausfindig gemacht werden die auch davon wissen und die Kontakt aufnehmen und die aber nicht über die finanziellen Mittel verfügen zum Beispiel grundsicherum bekommen dass sie keine Beerdigung bezahlen können.

00:05:54: Dann können Sie eine sogenannte Sozialbestattung veranlassen und dann machen wir keinen Vertrag mit den Menschen selber, also mit dem Zugehörigen selbst, sondern einen Vertrag im Sozialamt.

00:06:06: Und auch dort kann man in einem gewissen Rahmen den Wünschen der Verstorbenen oder der Zugehöhrigen entsprechen und kann auch dort zum Beispiel eine Erdbestattungen, man kann eine Feier organisieren... Also auch dort heißt es nicht, das ist dann immer automatisch die Anonyme Feuerbestattung ist.

00:06:24: Nee, aber es ist schon alles sehr schmal Hans Küchenmeister bei der Sozialbestattungen.

00:06:31: Ich hatte vor einiger Zeit einmal eine Anfrage von einer jungen Frau die sich Sorgen so ein bisschen gemacht hat um einen Bekannten Der wohl auch totkrank war in Richtung Sterben ging, der keine Angehörigen hatte.

00:06:48: und nun wollte sie sich zusammen mit weiteren Freunden um seine Bärdingung kümmern.

00:06:52: Und wollte ihnen glaube ich auch ein bisschen dazu bringen ja dass er sich darum kümmert.

00:06:58: Dass er sich drum kümmerte, dass die sich darum kümmern dürfen?

00:07:00: Dafür muss es ja dann... Ja das muss ja was vorbereitet sein!

00:07:03: Genau.

00:07:04: also sie wollte irgendwie.. Es hat sie umgetrieben, dass dieser Mann irgendwann oder dieser Mensch Ich weiß überhaupt nicht ob's ein Mann war wie der irgendwann beerdigt wird, wo er stirbt und was dann passiert.

00:07:16: Wir sind ein bisschen in Austausch gegangen.

00:07:18: Sie hatte zum Beispiel erst gefragt ob er seine eigene soziale Bestattung planen kann.

00:07:21: Das geht eben nicht weil er für sich selber bestattungspflichtig ist sondern das können immer nur die bestattungspflichtigen Personen... Die gab es nicht.

00:07:30: also es gab keine nahen Zugehörigen.

00:07:34: Das heißt sie wollten das gerne machen, also der Freundeskreis Und sie sind dann in den Kontakt gegangen und haben überlegt, was könnte man machen?

00:07:41: Sind hin und her.

00:07:42: Was soll es denn werden?

00:07:43: Was können wir uns leisten?

00:07:45: Wollen wir eine Crowdfunding-Aktion

00:07:47: machen?".

00:07:47: Wie sammeln wir Geld?

00:07:49: Wie viel Geld kriegen wir zusammen?

00:07:50: Was könnten wir uns leisten?

00:07:51: Wo möchte dieser Mensch beerdigt werden?

00:07:57: Dann hörte ich ne längere Zeit nichts.

00:07:59: Es ging so übern Zeitraum von drei, vier Wochen.

00:08:02: Irgendwann hörte sich länger nicht.

00:08:04: Dann kam die Nachricht von der Frau, dass ... Dieser Mensch sich entschieden hat, dass niemand für seine Beerdigung bezahlen soll.

00:08:12: Sondern das sie lieber jetzt noch eine gute Zeit miteinander haben sollen und dass er gerne von Amtswegen bestattet wird.

00:08:18: Und es ihm total egal ist wo er landet oder wie er da landet und was nach seinem Tod mit ihm passiert.

00:08:24: Das war nicht so ganz einfach für diesen Freundeskreis weil natürlich da sehr unterschiedliche Haltungen und Ideen irgendwie auch da aufeinander treffen.

00:08:32: aber Sie haben das akzeptiert Und ich hab dann später irgendwann gedacht, vielleicht ist sein Name inzwischen

00:08:38: auch.

00:08:39: Kennst du seinen Namen?

00:08:40: Ja, schade!

00:08:41: Weil wir gucken uns ja diese Newsletter schon immer sehr genau an.

00:08:46: Manchmal sind die langen, manchmal sind die kurz.

00:08:49: Vor nicht allzu langer Zeit kamen sogar zwei in der Woche.

00:08:51: Wir hatten Montag ein und am Freitag noch einen.

00:08:55: Ich kann nur sagen, wonach ich immer gucke.

00:08:57: Ich guck natürlich erst mal nach den Geburtsjahrgängen meiner Großeltern.

00:09:02: Dann denk ich immer so, krass die sind jetzt echt alt.

00:09:05: Die leben immer, dann sind sie erst gestorben.

00:09:06: Dann sind es die Geburtstaggänge meiner Eltern wo ich dann gesagt hab ... Dann ist das mein eigener?

00:09:12: Ich

00:09:13: fang immer mit meinem eigenen an.

00:09:14: also alles was so nah an Mai an mir selber dran ist fällt mir sofort ins Auge und ich denke wow was mag da dahinter stecken?

00:09:22: Nee, ich gehe wirklich so von ... also, neunzehn, dreienzwanzig.

00:09:26: Das ist immer so, dass ich gucke und dann sind das natürlich Namen.

00:09:29: Jetzt bin ich hier nicht zur Schule gegangen, ich bin ja nicht zugezogen.

00:09:32: Ich muss mich nicht nach irgendwelchen alten Schulkollegen gucken aber nach Namen die vielleicht doch bekannt sind oder irgendwie ähneln Und ich kann dir auch gar nicht sagen genau was ich guck.

00:09:42: Aber natürlich finde ich manchmal ist einfach fürchterlich wenn die entweder ganz alt sind Oder ganz jung Oder mein Jahrgang.

00:09:51: Ja, das beschäftigt uns schon.

00:09:53: Ich weiß

00:09:54: auch,

00:09:55: wenn diese E-Mail kommt und wir sitzen uns gegenüber am Schreibtisch dann wird einmal so über den Laptoprand geguckt und dann kommt manchmal schon so ein.

00:10:03: Hast du gesehen?

00:10:05: Und dazu muss man ja sagen dass wenn eine Bestattung von Anzwegen angeordnet ist und durchgeführt wird Das ist wirklich mehr als in Ordnung.

00:10:13: Wir kennen die Menschen die in Öhjendorf arbeiten, die gehen so respektvoll mit den Verstorbenen um Und die machen das ordentlich.

00:10:21: Natürlich gibt es da keine Blümchen, da gibt's keine Rede, da gibts gar nichts.

00:10:25: aber was es da gibt ist dass sie Mitarbeiter wirklich sehr anständig mit den Verstorbenen umgehen, dass sie anständlich krimiert werden, anständisch zu dem Grabplatz gebracht und dort anständigt beigesetzt werden.

00:10:39: und da würde ich wirklich meine Hand für uns feuer legen keine doofen Sprüche reißen.

00:10:45: Nichts

00:10:46: komisch!

00:10:46: Wir waren auch schon oft genug dabei und haben die bei ihrer Arbeit erlebt, also das ist wirklich würdevoll in dem Sinne wie es würde voll sein kann.

00:10:54: aber wir haben euch ja auch schon auf überlegt auch wenn wir so durch diese Namen gehen ob man nicht... Ob wir uns nicht vielleicht auch irgendwie beteiligen könnten oder ob man sich irgendwie... Also ob man für diese vielen Menschen die da so in der Anonymität untergehen, ob man für die zum Beispiel in regelmäßigen Abständen eine Trauerfeier macht.

00:11:15: Oder ob man diese Beilsetzung, die automatisch durch den Friedhof passiert und irgendwie unterstützen kann mit einer kleinen Feier.

00:11:23: Wir haben letztens die Geschichte gehört vom Café Mit Herz.

00:11:26: das ist hier auf der Reparbahn oder hinter der Reparbahn.

00:11:29: Die machen das tatsächlich.

00:11:30: also sie haben so ein Deal mit der Frau L Wenn einer ihrer Gäste

00:11:36: stirbt

00:11:37: Dann werden sie tatsächlich benachrichtigt und dürfen dann auf dem Friedhof Ögendorf eine kleine Trauerfeier machen.

00:11:43: Weil das ist ja dann meistens, es sind ja Obdachlose, Wohnungslose.

00:11:47: Und für diese Menschen wird ja

00:11:51: viel gemacht?

00:11:51: Viel gemacht!

00:11:52: Also hin zum Kunst hat ein Gedenkbaum in Ögendorff und da wird einmal im Jahr treffen Sie sich an den Gedenkkbaum und dann wird jeder Name verlesen.

00:12:00: Dann macht St.

00:12:01: Petri noch

00:12:02: was?

00:12:03: Ja, viele Kirchen.

00:12:04: Also die Obdachlosen

00:12:06: werden nicht vergessen.

00:12:07: Nee tatsächlich!

00:12:09: Es ist aber alles in Kirchenhand, das ist mir dann so aufgefallen und es ist auch natürlich ... Ich meine, die Kirche ist der... Von dort kommt die Hilfe meistens, also eben auch für die obdach- und wohnungslosen Menschen.

00:12:22: Wenn man das nicht möchte, ist man ein bisschen alleine.

00:12:24: Da gibt's nicht so richtig was Und Was der Unterschied für mich so ein bisschen ist zwischen den obdachlosen, wohnungslosen Menschen und diesen Menschen auf dem Innenparagraf-Zeniusletter.

00:12:37: Es ist schon anderer Fokus darauf wie die ihr Leben gelebt haben.

00:12:41: diese Menschen in diesem Paragraph-Zenniusletter, die dort erwähnt sind ... Die haben doch irgendwie auch eine Wohnung oder vielleicht einen Umfeld gehabt?

00:12:52: Und haben dann aber entschieden, dort alleine zu sterben oder anonym zu stermen darum zu kümmern.

00:13:02: Und da denke ich oft, wenn man dann eine Trauerfeier dafür macht, muss man das auch danach hin ausrichten.

00:13:10: Also zum Beispiel... Ich weiß dass auf diesen Trauer feiern für Wohnungs- und Obdachlosemenschen oftmals die Namen vorgelesen werden und wirklich auch die Persönlichkeit.

00:13:18: also bei den Hinz- und Kunsttrauerfeiern natürlich.

00:13:21: das sind meistens Hinz und Kunstverkäuferinnen Die sind bekannt, die kennt man.

00:13:25: Man weiß was sie gerne essen und trinken.

00:13:29: Das ist sehr viel individueller.

00:13:30: So etwas kann bei so einer Trauerfeier für namenlose Menschen ... Sie sind nicht mehr als Buchstaben- und Geburts- und Sterbedaten anders sein.

00:13:40: Da würde ich zum Beispiel auch gar nicht die Namen vorlesen, weil da vielleicht ganz anders damit umgegangen wurde?

00:13:48: Ja, vielleicht haben sie sogar selbst gewählt.

00:13:50: Genau!

00:13:51: Genau, dass man das so wertschätzt.

00:13:54: Einfach dieses... Ja es ist in Ordnung, dass ich einfach sterbe und es mir tatsächlich jetzt auch egal was nach meinem Tod mit meinem Körper passiert, wo ich beerdigt werde.

00:14:05: Es gibt niemanden der daran teilhaben soll vielleicht auch.

00:14:11: Und auf dem Anonymenfeld in Öhendorf sind sie dann nicht mehr allein?

00:14:15: Ja, das stimmt Da haben Sie dann ein großes... Sind Sie in der großen Gemeinschaft der Anonym?

00:14:22: Das stimmt.

00:14:24: Neulich im Bestattungslhaben ist eine Produktion der gute Leudefabrik in Kooperation mit AHAL Radio.

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